Wir messen das Gehirn.
Objektiv. Vergleichbar. Scanner-übergreifend.
Objektive Messinfrastruktur für strukturelle MRT-Daten
Für Forschung, Universitätskliniken und translationale Neuroimaging-Projekte.
LAW Diagnostics entwickelt eine neuartige Mess- und Validierungsinfrastruktur für strukturelle MRT-Daten des Gehirns. Unser Ansatz konzentriert sich nicht auf diagnostische Klassifikation, sondern auf die Schaffung einer robusten, reproduzierbaren Messbasis als Grundlage für Forschung und klinische Entscheidungsunterstützung.
Im Zentrum steht die scanner-übergreifende Vergleichbarkeit neuroanatomischer Daten. Wir ermöglichen die Einordnung individueller MRT-Befunde in normative Referenzkurven und schaffen damit eine gemeinsame Sprache für die Interpretation struktureller Gehirndaten – von Multisite-Studien bis zur altersnormierten Einzelfallbetrachtung.
Unsere Plattform adressiert die fundamentale Herausforderung der Neuroimaging-Forschung: die Transformation heterogener Scandaten in vergleichbare, wissenschaftlich verwertbare Messwerte.
Gehirndaten sind vorhanden – aber schwer vergleichbar
Weltweit werden strukturelle MRT-Aufnahmen des Gehirns in großer Zahl erhoben. Trotz dieser Datenfülle ist die Vergleichbarkeit zwischen unterschiedlichen Erhebungskontexten eingeschränkt.
Verschiedene Scanner, Aufnahmeprotokolle und Kalibrierungen führen zu systematischen Variationen in den Messdaten. Diese Heterogenität erschwert wissenschaftliche und klinische Anforderungen erheblich.
Multisite-Studien
Datenzusammenführung und Analyse sind erschwert.
Ergebnisreplikation
Wissenschaftliche Befunde sind schwer reproduzierbar.
Normvergleiche
Stabile Referenzwerte fehlen über Scanner-Generationen hinweg.
Klinische Anwendung
Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis ist limitiert.
Eine stabile, scanner-robuste Messbasis als gemeinsame Referenz für Forschung und Klinik fehlt.
Eine Messinfrastruktur statt eines Klassifikators
Die Visualisierung zeigt unseren methodischen Ansatz: von der rohen Messung über die Normierung bis zur standortübergreifenden Validierung.
LAW Diagnostics verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz als konventionelle medizinische KI-Systeme. Wir entwickeln keine diagnostischen Klassifikatoren oder Entscheidungsalgorithmen. Stattdessen bauen wir eine Mess- und Spiegelungsinfrastruktur für strukturelle Gehirndaten.
Unsere Plattform fungiert als methodische Grundlage, die anderen Systemen und Forschungsvorhaben eine stabile Referenz bietet. Dieser infrastrukturelle Ansatz ermöglicht es, klinische und wissenschaftliche Fragestellungen auf einer konsistenten, vergleichbaren Datenbasis zu untersuchen.
Scanner-übergreifende Vergleichbarkeit
Altersnormierte Einordnung
Strukturierte Abweichungsanalyse
Reproduzierbare Multisite-Validierung
Layer 1
Vergleichbarkeit und Normierung
Layer 1 unserer Infrastruktur stellt sicher, dass strukturelle MRT-Daten aus verschiedenen Scannern vergleichbar sind und eine altersnormierte Einordnung ermöglichen. Dies erlaubt eine objektive Quantifizierung individueller Abweichungen, unabhängig vom Aufnahmeprotokoll.
Layer 2
Qualität und Multisite-Robustheit
Layer 2 unserer Infrastruktur fokussiert auf die systematische Validierung der Messstabilität über verschiedene Erhebungskontexte hinweg. Während Layer 1 die technische Harmonisierung bereitstellt, überprüft Layer 2 die tatsächliche Robustheit dieser Harmonisierung in realen Multisite-Szenarien.
Die Validierung erfolgt durch statistische Analyse der Messvarianz zwischen Standorten, Scanner-Typen und Aufnahmezeitpunkten. Dabei werden sowohl systematische Unterschiede als auch zufällige Schwankungen quantifiziert und gegen definierte Qualitätskriterien geprüft.
Dieser Layer ist entscheidend für die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit unserer Infrastruktur. Nur durch transparente Darstellung der Messgüte in heterogenen Datensätzen kann das Vertrauen in die Vergleichbarkeit der Ergebnisse etabliert werden.
1
Scanner-Robustheit
Quantifizierung der Messunterschiede zwischen verschiedenen Gerätetypen
2
Multisite-Konsistenz
Analyse der Variabilität zwischen unterschiedlichen Studienzentren
3
Reproduzierbarkeit
Überprüfung der Test-Retest-Reliabilität der Messverfahren

Heterogene Datensätze
Systematische Auswertung von Studien mit unterschiedlichen Protokollen und Patientenpopulationen
Verschiedene Scanner
Cross-Validierung über Hersteller und Feldstärken hinweg
Multiple Standorte
Berücksichtigung standortspezifischer technischer und demographischer Faktoren
„Layer 2 beantwortet die Frage: Ist diese Messung unabhängig vom Aufnahmeort, Scanner und Zeitpunkt wissenschaftlich belastbar?"
Was wir bewusst nicht tun
Die klare Abgrenzung unseres methodischen Ansatzes ist von zentraler Bedeutung für die Einordnung unserer Infrastruktur im medizinischen Kontext. LAW Diagnostics entwickelt keine diagnostischen Systeme im klassischen Sinne.
Keine Diagnosen
Wir ersetzen keine klinische Diagnostik und stellen keine eigenständigen Krankheitsdiagnosen
Keine Therapieentscheidungen
Wir treffen keine Empfehlungen zu Behandlungsoptionen oder therapeutischen Interventionen
Keine ärztliche Bewertung
Wir automatisieren nicht die klinische Interpretation von Befunden durch Fachpersonal
Unser System ist
Decision Support
Eine methodische Unterstützung für bestehende klinische Entscheidungsprozesse
Mess- und Spiegelungshilfe
Ein Werkzeug zur objektiven Quantifizierung und Einordnung von Messdaten
Forschungsinfrastruktur
Eine methodische Grundlage für wissenschaftliche Untersuchungen
Klinische Verantwortung
Die klinische Interpretation struktureller Gehirndaten, die Integration in den diagnostischen Kontext und alle daraus abgeleiteten Entscheidungen bleiben vollständig in der Verantwortung des qualifizierten medizinischen Fachpersonals.
Unsere Infrastruktur liefert objektive, vergleichbare Messwerte als eine von vielen Informationsquellen im klinischen Entscheidungsprozess. Sie ergänzt, aber ersetzt nicht die ärztliche Expertise und die ganzheitliche Patientenbetrachtung.

Medizinprodukt-Konformität: Die Entwicklung erfolgt unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen an Decision-Support-Systeme. Unser Ansatz ist darauf ausgelegt, als methodische Unterstützung ohne eigenständige diagnostische Aussage zu fungieren.
Unsere Ergebnisse sind robust und scanner-übergreifend normiert. Transparent und überprüfbar.
Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine robuste, scanner-übergreifende Normierung struktureller MRT-Daten heute realisierbar ist.
Die wissenschaftliche Validierung unserer Infrastruktur erfolgt nach höchsten Standards der Neuroimaging-Forschung. Wir evaluieren unsere Normierungsverfahren ausschließlich auf externen, öffentlich zugänglichen Datensätzen, die nicht in die Entwicklung unserer Ansätze eingeflossen sind.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass die Leistungskennzahlen eine realistische Einschätzung der Messgüte in neuen Daten widerspiegeln. Multizentrisch erhobene Datensätze ermöglichen die direkte Quantifizierung der scanner-übergreifenden Robustheit unserer Lösungen.
1
Externe Datensätze
Evaluation auf öffentlich verfügbaren Studien (z.B. ABCD, UK Biobank).
2
Multizentrische Analyse
Systematische Untersuchung der Messperformanz über Studienzentren hinweg.
3
Scanner-übergreifend
Nachweis der Vergleichbarkeit zwischen unterschiedlichen Gerätetypen.
4
Publikation
Transparente Dokumentation der Validierungsergebnisse in Fachzeitschriften.
Fokus der Validierung
Messstabilität
Zuverlässigkeit und Konsistenz bei wiederholten Messungen.
Normkurvenkonsistenz
Übereinstimmung normativer Referenzen über verschiedene Populationen.
Reproduzierbarkeit
Bestätigung der Ergebnisse in unabhängigen Studien.
Validierung steht bei uns vor Produktisierung. Wir veröffentlichen Leistungskennzahlen erst nach rigoroser externer Überprüfung und dokumentieren Limitationen transparent.
Zusammenarbeit mit Forschung und Kliniken
LAW Diagnostics versteht sich als Partner der akademischen Medizin und translationalen Forschung. Wir bieten verschiedene Kooperationsmodelle an, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Fragestellungen von Universitätskliniken, Forschungsgruppen und innovativen Pilotstudien zugeschnitten sind.
Unser Ziel ist es, durch gemeinsame Projekte sowohl die methodische Infrastruktur weiterzuentwickeln als auch konkrete wissenschaftliche und klinische Fragestellungen zu adressieren. Dabei legen wir Wert auf transparente Zusammenarbeit, geteilte Autorenschaft und offene Kommunikation der Ergebnisse.
Universitätskliniken
Re-Analyse bestehender Studien mit unserer Harmonisierungsinfrastruktur, externe Validierung bereits publizierter Ergebnisse, Co-Autorenschaften bei methodischen Publikationen und gemeinsame Antragstellung für Forschungsförderung
Forschungsgruppen
Multisite-Vergleichsstudien zur Untersuchung scanner-übergreifender Effekte, normative Referenzanalysen für spezifische Populationen, methodische Unterstützung bei der Datenharmonisierung und statistische Beratung
Pilotprojekte
Aufbau gemeinsamer Leuchtturmprojekte zur Demonstration der klinischen Utility, explorative Decision-Support-Studien in definierten Indikationen, indikationsspezifische Erweiterungen wie ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen oder neurodegenerative Erkrankungen

Interesse an Kooperation? Wir freuen uns über Anfragen von akademischen Partnern. Besonders interessiert sind wir an Projekten mit methodischem Fokus, Multisite-Charakter und Publikationspotenzial in hochrangigen Journalen.
Warum dieser Ansatz anders ist
Der Markt für medizinische KI-Anwendungen ist geprägt von diagnostischen Klassifikatoren, die spezifische Krankheitsbilder erkennen sollen. LAW Diagnostics verfolgt einen fundamental anderen Weg: Wir bauen keine Anwendung, sondern eine Infrastruktur.
Diese strategische Positionierung unterscheidet uns in mehreren wesentlichen Dimensionen von konventionellen Ansätzen. Während andere Systeme versuchen, diagnostische Entscheidungen zu automatisieren, schaffen wir die methodische Grundlage, auf der solche Entscheidungen überhaupt erst fundiert getroffen werden können.
Unser Fokus liegt nicht auf der Maximierung einzelner Klassifikationsmetriken in isolierten Datensätzen, sondern auf der Etablierung einer stabilen, vertrauenswürdigen Messbasis, die über verschiedene Kontexte hinweg Bestand hat.
Messung vor Klassifikation
Fokus auf robuste Quantifizierung statt auf diagnostische Labels
Infrastruktur statt Einzellösung
Methodische Grundlage für multiple Anwendungen
Evidenz statt Versprechen
Transparente Validierung vor Markteinführung
Kooperation statt Black-Box
Offene Zusammenarbeit mit akademischen Partnern

Zuverlässige Messung
Scanner-unabhängige Quantifizierung struktureller Parameter
Normative Einordnung
Altersspezifische Referenzierung der Messwerte
Validierte Robustheit
Multisite-geprüfte Vergleichbarkeit
Informierte Entscheidungen
Fundierte Grundlage für klinische und wissenschaftliche Fragestellungen
„Wir glauben: Erst wenn das Gehirn zuverlässig messbar ist, können Entscheidungen sinnvoll unterstützt werden. Diagnostische KI ohne stabile Messbasis baut auf unsicherem Fundament."
LAW Diagnostics
LAW Diagnostics ist ein forschungsnahes Deep-Tech-Projekt mit Fokus auf neurobiologische Mess- und Validierungsinfrastruktur. Unsere Arbeit verbindet methodische Neuroimaging-Forschung mit translationalen Ambitionen im Bereich der klinischen Entscheidungsunterstützung.
Das Projekt entstand aus der Erkenntnis, dass die zunehmende Verfügbarkeit struktureller MRT-Daten nicht automatisch zu besserer klinischer oder wissenschaftlicher Nutzbarkeit führt. Die fehlende Standardisierung und Vergleichbarkeit limitiert das Potenzial dieser Daten erheblich.
Unser interdisziplinäres Team verbindet Expertise in Neuroimaging-Methodik, statistischer Modellierung, Medizininformatik und translationaler Neurowissenschaft. Wir arbeiten eng mit akademischen Partnern zusammen und orientieren uns an den methodischen Standards der internationalen Neuroimaging-Community.
Unser Ziel
Eine gemeinsame, robuste Referenz für strukturelle Gehirndaten zu schaffen – als methodische Basis für Forschung, klinische Praxis und zukünftige Anwendungen in der personalisierten Medizin.
1
Methodische Excellence
Höchste wissenschaftliche Standards in Entwicklung und Validierung
2
Klinische Relevanz
Fokus auf Fragestellungen mit realem medizinischem Bedarf
3
Offene Wissenschaft
Transparente Kommunikation von Methoden und Limitationen
Interesse an Kooperation oder Validierung?
Wir suchen den Austausch mit akademischen Partnern, die an methodischer Innovation und translationaler Forschung interessiert sind. LAW Diagnostics bietet verschiedene Kooperationsformate, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Fragestellungen Ihrer Institution zugeschnitten werden können.
Relevante Kooperationsszenarien
  • Sie verfügen über eine abgeschlossene oder laufende Multisite-Studie und benötigen eine Validierung der scanner-übergreifenden Vergleichbarkeit Ihrer Ergebnisse.
  • Sie planen eine neue Studie und möchten von einer standardisierten Messinfrastruktur profitieren, um von Anfang an vergleichbare Messwerte zu gewährleisten.
  • Sie besitzen strukturelle MRT-Daten und suchen nach einer Plattform zur normativen Einordnung Ihrer Kohorte im Vergleich zu Referenzdaten.
  • Sie möchten an der Weiterentwicklung einer robusten, standardisierten Messinfrastruktur mitwirken und Ergebnisse wissenschaftlich publizieren.
  • Sie suchen einen Partner für die Beantragung von Forschungsförderung im Bereich Decision Support.
Kontakt aufnehmen
Wir freuen uns über Ihre Anfrage und melden uns zeitnah für ein erstes Gespräch über mögliche Kooperationsformen.
Bitte beschreiben Sie kurz:
  • Ihre Institution und Forschungsschwerpunkte
  • Die geplante oder laufende Studie
  • Ihre spezifische Fragestellung
  • Den angestrebten Zeitrahmen
Unverbindlichen Austausch starten

Vertraulichkeit: Alle Anfragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Wir unterzeichnen bei Bedarf gerne NDAs vor dem Austausch detaillierter Informationen über Ihre Forschungsprojekte.
Gemeinsam die Neuroimaging-Infrastruktur der Zukunft gestalten
Die Zukunft der neurobiologischen Forschung und klinischen Praxis liegt in der Standardisierung und Vergleichbarkeit von Messdaten. LAW Diagnostics arbeitet daran, diese Vision Realität werden zu lassen – nicht durch proprietäre Black-Box-Lösungen, sondern durch offene, wissenschaftlich validierte Infrastruktur.
Unsere Vision
Eine Welt, in der strukturelle Gehirndaten so selbstverständlich vergleichbar und interpretierbar sind wie Laborwerte. Eine Infrastruktur, die Forschung beschleunigt, klinische Entscheidungen verbessert und letztlich Patienten zugutekommt.
Dieser Weg erfordert Zusammenarbeit zwischen Forschung, Klinik und Technologie. Er erfordert methodische Exzellenz, wissenschaftliche Integrität und den Mut, Infrastruktur vor kurzfristigem Produkterfolg zu priorisieren.
Der nächste Schritt
Ob Sie an einer Validierungsstudie interessiert sind, methodische Unterstützung suchen oder einfach mehr über unseren Ansatz erfahren möchten – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Forschungspartner
Gemeinsame methodische Entwicklung und wissenschaftliche Publikationen
Klinische Pilotstudien
Exploration der klinischen Utility in definierten Indikationen
Infrastrukturzugang
Nutzung unserer Plattform für Ihre Forschungsfragen
LAW Diagnostics – Mess- und Validierungsinfrastruktur für strukturelle Neuroimaging-Daten
Validierungsstudien
Unsere Validierungsstudien laufen derzeit an mehreren Standorten. Die Ergebnisse werden in Kürze verfügbar sein und transparent veröffentlicht.
Interessiert an den Studienergebnissen? Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
Kontakt
 
Lukas Weber
Founder & CEO
 
LAW Diagnostics
Telefon: +49 157 30794062
Adresse: Bachstr. 17, Ravensburg
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